|
Zu
Beginn des Kurses wird dem Hund ein ganz bestimmtes Beutespiel in
Form einer Jutebeißwulst angeboten.
Bei diesem „Spiel“ wird ihm
die Wulst immer wieder hingehalten ohne dass der Hund sie erwischen
kann.
Später bekommt er die Wulst (seine Beute) kurz zu fassen.
Durch Festhalten versucht der Hund die Beute in seinen Besitz zu
bringen.
Das Streitigmachen der Beute durch den Figuranten weckt die
Aufmerksamkeit des Hundes.
Später wird die Wulst gegen einen
Schutzarm ausgetauscht, den der Hund nun als seine Beute
betrachtet.
Wenn der Hund dem Figuranten nachjagt und in den Schutzarm
beißt, möchte er nicht den Figuranten beißen, sondern sich nur
seine Beute in Form des Schutzarmes holen.
Wir möchten nochmals
darauf hinweisen, dass bei der Schutzarbeit nicht dem Hund das Beißen
gelernt wird, sondern es sich hier lediglich um ein Beutespiel
handelt.
Beim Schutz gibt es verschiedene Prüfungsstufen die sie mit
ihrem Hund ablegen können.
|
|